Das ist Emma !

Emma ist eine weiße Schäferhündin.

 

Sie begleitet mich des Öfteren als Co-Therapeutin bei meiner Arbeit.

 

Ein Hund in der Psychotherapie wirkt auf verschiedensten Störungsebenen, ob Traumata, Bindungsstörungen, Ängsten, Depressionen oder ADHS. Durch sein nonverbales Kommunikationsangebot, sein authentisches Wesen und die Fähigkeit, Situationen und Gefühle zu spiegeln, spendet der Hund Trost und gibt haltgebenden Körperkontakt.

 

Wenn Themen noch nicht versprachlicht werden können, kann der Zugang über analoge Kommunikation möglich werden.

 

Für traumatisierte Patienten im Speziellen ist der Hund oft auch durch das taktile Körperangebot wichtig, um vor dissoziativen Zuständen zu schützen.

 

Ob und wie Emma den therapeutischen Prozess begleitend unterstützt, kann individuell mit den Patienten geklärt werden.